KA-FANS News - Einträge 2621 - 2630
News Beitrag 2630 - Donnerstag, 28.03.2002 um 22:02:58 Uhr
Mitteilung des Fanbeauftragten
Für die Fanclubpräsidententagung vor dem Spiel gegen Babelsberg gibt es folgende Tagesordnung :
Select-Cup 2002
Rückschau Auswärtsspiele
KidsClub
Bericht der Aktuellen Situation des KSC durch den Präsidenten.
News Beitrag 2629 - Donnerstag, 28.03.2002 um 19:50:57 Uhr
KSC-News
IVAN SAENKO, wird während seiner Wehrdienstzeit in Russland, an den dortigen russischen 2.Ligisten FK Woronesch ausgeliehen. Danach kehr Saenko, so Stefan Kuntz, wieder in den Wildpark zurück.
FENERBACE ISTANBUL hat die noch auszustehende Transfersumme von 100.000 Euro an den Karlsruehr Sport Club überwiesen. Die Verantwortlichen des türkischen Traditionsverein zeigten sich erst dann willig die Transfersumme zu bezahlen, als der Fussballweltverband FIFA sich in die Angelegenheit einmischte und die Türken zur Kasse bat.
REGIONALLIGA 2002/2003 wird hoffentlich nicht die Liga sein, in der der KSC nächste Saison um Punkte kämpft. Für den Fall der Fälle, wird Geschäftsführer Wilfried de Buhr bis zum 2.April die nötigen Unterlagen bei der DFL einreichen.
MICHAEL MOLATA wird am kommenden Samstag mit dem SV Babelsberg ein Wiedersehen im Wildpark feiern. Noch vor 2 Jahren schnürrte der gebürtige Niedersachse für die Badener die Fussballschuhe. Wechselte aber nach deren Abstieg zu Hannover 96, wo er nach Differenzen mit dem Trainer suspendiert wurde.
WILLKOMMEN DAHEIM wird es im Sommer für Oliver Kahn, Mehmet Scholl, Thorsten Fink oder auch Michael Tarnat heißen, die mit ihrem FC Bayern München gegen den Karlsruher SC ein Benefiz-Spiel bestreiten werden.
DANNY FUCHS wird im Falle des Abstieges den KSC definitiv verlassen. Ein weiteres Jahr wolle sich der Ex-Löwe nicht antun.
IN DEN NÄCHSTEN WOCHEN wird es für einige Profis des derzetigen Kaders sicherlich ungemütlich, denn dann wird Stefan Kuntz entscheiden müssen, wer das Leibchen des KSC auch in der nächsten Saison tragen wird. Unabhängig in welcher Liga, wird auf alle Fälle Clemens Firtz den Badener die Treue halten, genauso wie Thomas Walter, der ohnehin einer der Vereinstreuesten beim KSC iist. Anders verhält es sich bei Danny Fuchs, der (wie oben bereits erähnt) für die Karlsruher auf gar keinen Fall in Liga drei spielen will. Für Spieler wie Holger Seitz, Tobias Weis, Andreas Backmann und Marcel Rapp sieht dagegen schlecht aus. Bis auf letzten konnten alle bei ihren Kurzeinsätzen alles andere als überzeugen.
News Beitrag 2628 - Donnerstag, 28.03.2002 um 08:49:03 Uhr
Themen der KSC-Fanwelle am heutige Donnerstag...
Der KSC erstmals in dieser Saison auf einem Abstiegsplatz. Wie geht die Mannschaft vor dem Babelsberg-Spiel mit dem Druck um? Mehr dazu in der Fanwelle!
Dazu im Profil:
Der KSC-Fanclub Rastatter Füchse.
Außerdem das Neueste aus der Fanszene und wie immer der Fantipp!
Donnerstag, 18.30 Uhr - Die KSC-Fan-Welle...
Karlsruhe 101,8 MHZ
News Beitrag 2627 - Mittwoch, 27.03.2002 um 20:03:17 Uhr
Blockschrift der Supporters zum Spiel KSC - Babelsberg
Klickt auf den Link um die neue Blockschrift der Supporters zu sehen:
Zur Blockschrift Nr. 10!
News Beitrag 2626 - Mittwoch, 27.03.2002 um 19:38:46 Uhr
Öffnung des Fanshops
Der ehemalige Fanshop in der Kaiserpassage hat am
Donnerstag von 11.00 - 19.00 Uhr und am
Samstag von 10.00 - 13.00 Uhr
geöffnet.
Karten werden für folgende Blöcke verkauft: A4, A3, A1, D1, D2, B3, E1
Es werden natürlich auch wieder Fanartikel zu günstigen Preisen verkauft.
News Beitrag 2625 - Montag, 25.03.2002 um 11:33:36 Uhr
Greuther Fürth - Karlsruher SC 1:1 (0:1)
28. Spieltag
Freitag, 22. März 2002, 19 Uhr
Greuther Fürth - Karlsruher SC 1:1 (0:1)
0:1 (43.) Daniel Graf
1:1 (91.) Ralph Hasenhüttl
(ira) Der Aufstiegsaspirant startete furios. Thomas Walter musste bereits in der ersten Spielminute gegen Rachid Azzouzi und fünf Minuten später gleich zweimal gegen Petr Ruman aus kürzester Distanz klären. In der ersten Viertelstunde beschränkte sich der Gast auf zwei Vorstöße. Beide beendete Theo Rus mit Distanzschüssen aus 20 Metern (7. Minute) und 18 Metern, wobei er auf Vorarbeit von Marco Engelhardt (14. Minute) denkbar knapp scheiterte. Nachdem Thomas Walter einen Freistoß von Ioannis Amanatidis nach einer Viertelstunde entschärft hatte und dr KSC im gegenzug die erste Ecke des Spiel zugesprochen bekam war der Anfangsdruck der Gastgeber gebrochen. Fürth hatte seine liebe Not mit dem hochkonzentrierten Stellungsspiel der Badener. Gefahr ging nun nur noch von Freistößen aus (Markus Dworrak in der 19. Minute). Die Pässe auf die Fürther Stürmer gingen oftmals ins Leere bzw. endeten mit Abseitsstellung. Nach schönem Zusammenspiel zwischen Gabrial Melkam und Danny Fuchs (24. Minute) monierten die Gäste Handspiel im Fürther Strafraum. Eine Minute später bediente der quirlige Bruno Labbadia seinen Sturmpartner Daniel Graf, der knapp mit einem Hackentrick scheiterte. Das Fürther Spiel wurde immer zerfahrener, da der KSC klare Lufthoheit hatte und man mit dem aufopferungsvollen Laufspiel der Gäste überhaupt nicht klarkam. Nun konterte Fürth im eigenen Stadion: Ioannis Amanatidis spielte nach 31 Minuten auf Francis Kioyo, der für Mirko Reichel zurücklegte. Reichel scheiterte knapp neben dem rechten Pfosten. zwei Minuten später konterte der KSC über Gabrial Melkam und Carsten Birk. Der Ball wurde Daniel Graf in den Lauf gespielt, allerdings verzog der Stürmer über die Latte. Nun kam auch Fürth zu seinem Hackentrick, Petr Ruman setzte sich am rechten Flügel durch und bediente (35.) entlang der Torauslinie Francis Kioyo, der sehr knapp den Ball mit der Hacke neben den Pfosten setzte. Zwei Minuten vor der Pause leiteten Theo Rus und Bruno Labbadia, die KSC-Führung ein. Der Sturmführen paßte nach außen auf den mitgelaufenen Carsten Rothenbach, dessen punktgenaue Flanke von Daniel Graf aus 12 Metern diagonal eingeköpft wurde. Die Führung war Lohn für sehr konzentriertes und variables Spiel. Die Abwehr hatte zu Beginn Probleme, agierte dann aber souverän. Nicht ein Eckball wurde Fürth im ersten Durchgang zugesprochen. Marco Engelhardt war klarer Sieger gegen den stichelnden Petr Ruman. Der Youngster bestach besonders durch sein Kopfballspiel. Gegen die nach einer Viertelstunde ratlosen Gastgeber bestachen weiter Bruno Labbadia, Torsten Kracht und Gabrial Melkam. Die Klasseleistung von Thomas Walter, machte die KSC-Pausenführung erst möglich.
Der zweite Durchgang begann ebenso furios wie der Spielbeginn. Noch war keine Minute gespielt, da setzte sich Markus Dworrak über links durch und tauchte vor Thomas Walter auf. Zum Glück für den KSC übersah Dworrak drei freistehende Kameraden und scheiterte am KSC-Keeper. Die Franken entwickelten einen enormen Angriffsdruck. Eugen Hach reagierte nun auch darauf, das der KSC mit nur zwei Angreifern agierte und verstärkte mit Surmann das Mittelfeld. Die KSC-Mittelfeldspieler nutzten nun den sich bietenden Platz. Danny Fuchs scheiterte aus 15 Metern, nachdem er von Carsten Rothenbach erfolgsversprechend bedient wurde (55.). Nach einer Stunde Spielzeit wurde Thomas Walter gezwungen krakenartig zu agieren. Zunächst tauchte er den vermeintlichen Ausgleich durch Ioannis Amanatidis (63.) aus dem linken Toreck. Dies brachte die erste von fünf Fürther Ecken (alle innerhalb von nur 5 Minuten). Drei Minuten später verhinderte Krake Walter mit einem sagenhaftem Diver ins rechte untere Toreck den Ausgleich durch Goalgetter Rachid Azzouzi. Eugen Hach erhöhte den Druck weiter und brachte zwei Stürmer für zwei Mittelfeldspieler. Diese Defensivschwächung nutzte zunächst der KSC. Man nistete sich vor dem Fürther Tor ein und glich das Eckballverhältnis mit 4 Ecken in Folge auf 5:5 aus. Hierbei zeichnete sich besonders der sehr agile Bruno Labbadia aus. Eine Viertelstunde vor Schluß scheiterte Thijs Waterink mit einem scharfen Kopfball an Günther Reichold. Die erneute Ecke köpfte Gabrial Melkam unglücklich an die Querlatte. Als in der 82. Minute der Marathonsprinter Daniel Graf sich alleine gegen 3 Fürther sah, war sein Versuch zum Scheitern verurteilt. Es ergaben sich nun Kontermöglichkeiten für den KSC, doch die Beine wurden ob der ballorientierten Spielweise immer schwerer. Fürth warf alles nach vorne und erzielte, praktisch mit dem Schlußpfiff den verdienten, aber glücklichen Ausgleich. Ralph Hasenhüttl köpfte an den Innenpfosten und der sehr gute Thomas Walter konnte es nicht verhindern, dass der Ball die Torlinie überschritt. Die KSC-Spieler, die im letzten Spiel selbst in der Nachspielzeit den Ausgleich gegen Ahlen erzielten, erlitten nun das gleiche Schicksal. Die Badener lieferten eine tadellose Leistung ab - Hut ab. Man ging zwar mit gesenktem Haupt vom Platz, aber es gibt keinen Grund den Kopf hängen zu lassen. So steigt man nicht ab.
Greuther Fürth: 1 Günther Reichold, 2 Oliver Unsöld (52. 8 Mathias Surmann), 3 Everaldo Batista, 4 Sven Boy, 6 Mirko Reichel, 11 Petr Ruman (72. 18 Horst Elberfeld), 13 Markus Dworrak, 20 Rachid Azzouzi, 28 Zoran Mamic (72. 26 Ralph Hasenhüttl), 17 Ioannis Amanatidis, 19 Francis Kioyo
Ersatz: 14 Matthias Hagner, 16 Björn Schlicke, 24 Georgi Dekanosidse, 22 Sven Neuhaus (TW)
Trainer: Eugen Hach
Karlsruher SC: 1 Thomas Walter, 24 Carsten Rothenbach, 25 Thijs Waterink, 5 Torsten Kracht, 21 Carsten Birk, 20 Marco Engelhardt, 7 Theo Rus (61. 12 Aydin Cetin), 18 Gabrial Melkam, 11 Danny Fuchs, 9 Bruno Labbadia, 15 Daniel Graf (90. 33 Innocent Melkam)
Ersatz: 4 Holger Seitz, 10 Tobias Weis, 31 Nathaniel Lamptey, 33 Innocent Melkam, 38 Tilman Sieverling, 22 Bastian Becker (Tor)
Trainer: Stefan Kuntz
Schiedsrichter: Detlef Scheppe, Assistenten: Kai-Uwe Gärtner, Ronald Czech
Zuschauer: 6.190
Besondere Vorkommnisse
Gelbe Karten: Daniel Graf (59.), Aydin Cetin (85.) - Ioannis Amanatidis (48.), Markus Dworrak (62.), Ralph Hasenhüttl (89.)
News Beitrag 2624 - Freitag, 22.03.2002 um 00:12:57 Uhr
Fan oder Schwerverbrecher
Erlebnisbericht: KSC - LR Ahlen
Ich war am letzten Wochenende beim Heimspiel "meines" KSC gegen LR Ahlen. Auf dem Vorplatz am "nackten Mann" schon die ersten Beamten. Bei diesem Anblick trat mir schon fast der Angstschweiß auf die Stirn. Aber Halt - nein, es war nicht das Grün, das ich von den Auswärtsspielen kannte, wo ich nur knapp Polizeiknüppeln und kläffenden Polizeihunden entging. Sie trugen keinen Kampfanzug mit Schonern vom großen Zeh bis zum Haaransatz, auch den Kampfhelm hatten sie nicht aufm Kopf. Sie trugen ihre normale Arbeitskleidung und ne schicke Lederjacke dazu, fertig. Mir wurde auch nicht mit dem Schlagstock der Weg gezeigt, den ich zu gehen habe. Ich konnte mich somit frei bewegen. Dann ab zum Kartenhäuschen und Karte kaufen. Kurz angestellt, eingekauft und schon eine Minute später war ich beim Karten-Reißer. Danach die Sicherheitskontrollen. Da ich mich noch gut an die letzten Kontrollen von Auswärtsspielen erinnern konnte, bereitete ich mich schon mal etwas vor, damit es dann schneller geht. Also alle Taschen auspacken und den Inhalt ins Käppi gepackt, dann noch vorab die Schnürsenkel geöffnet, damit die Schuhe schneller ausgezogen sind und zum Schluss noch die Jacke geöffnet, damit ich so schnell Zugriff auf alle leeren Taschen hatte. Jetzt ab zum "Abtaster" der mich dann durchgewunken hat. Na ja, das war dann wohl vergebliche Liebesmühe. Die Schnürsenkel wieder zu, aber den Tascheninhalt noch mal im Käppi gelassen - das war ja sicher nicht die einzige Kontrolle. Dann auf Richtung Block. Oh Gott, da drückt mir jemand Propaganda-Material in die Hand - eine Blockschrift!!! Verzweifelt überlege ich, was ich mit diesem Pamphlet machen soll?!? Das Loch in der Jacke scheidet aus und auch in die Socken kann ich es nicht stopfen, da würde es sofort auffallen. Also ab damit in den Geldbeutel, denn der wurde bisher noch nie so genau durchsucht. Hoffentlich ist nicht heute dieses berühmte erste Mal. Am Block-Aufgang angekommen schaue ich mich um, aber wo waren die Sicherheitskräfte, die mich am Aufgang zu durchsuchen haben? Fünf Minuten verzweifelte Suche nach dem zweiten Sicherheitsring waren vergeblich, so bin ich halt ohne weitere Durchsuchung hoch gelaufen. Dort dann die Karte aus dem Käppi genommen, vorgezeigt und ab in den Block. Gut, dass ich den Tascheninhalt noch im Käppi hatte, denn hier war der dritte Sicherheitsring einfacher zu finden. Schon wieder wurde ich einfach so durchgewunken. Mittlerweile kam ich mir doch schon ziemlich dämlich vor. Da komm ich halb ausgezogen an und keiner durchsucht mich sondern schaut mich nur etwas suspekt an. Was mich im nachhinein etwas wundert ist, dass mich niemand in die Klapsmühle einliefern ließ - Der Anblick muss ja wirklich mitleiderregend gewesen sein.
Sicherheitstechnisch betrachtet habe mich also innerhalb weniger Tage vom braven Heimfan zum gewalttätigen Auswärts-Hool und zurück zum braven Heimfan gewandelt. Im Spiegel seh ich jeden Morgen gleich aus und habe keine der "angeblichen" Mutationen an mir bemerkt, Ihr vielleicht??
Was kann ich dagegen tun?? Antwort:
http://www.pro1530.de http://www.kkof.de
News Beitrag 2623 - Donnerstag, 21.03.2002 um 18:26:53 Uhr
KSC Fanwelle um 18.30 Uhr mit folgenden Themen:
Themen heute: der KSC 24 Stunden vor dem schweren Spiel in Fürth, das neuste von Mannschaft und Trainer hat Rudi Schnauder in Erfahrung gebracht.
Dazu im Portrait: die Blue Diamonds... weibliche KSC-Fans die selbst kicken und der KSC-Fantipp.
Ab 18.30 Uhr auf der Welle..
Gruss.. Jürgen
News Beitrag 2622 - Donnerstag, 21.03.2002 um 17:42:14 Uhr
Select-Cup 2002
Hallo liebe KSC - Fanclubmitglieder,
der Karlsruher Sport-Club und die Fanbetreuung laden Euch und Euren Fanclub recht herzlich zu den KSC-Fanclubmeisterschaften um den Select Cup 2002 ein.
Select, das Unternehmen für Zeitarbeit, hat als Hauptsponsor die Grundlage geschaffen, das Turnier in einem neuen Rahmen austragen zu können.
Somit findet dieses Jahr zum ersten Mal die KSC-Fanclubmeisterschaft auf dem Gelände des Wildparkstadions statt
und wird am Samstag, den 04.05.2002 und Sonntag, den 05.05.2002 jeweils von 9.00 Uhr an ausgetragen.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr mit Eurem Fanclub bei den KSC- Fanclubmeisterschaften teilnehmen würdet.
Mit blau-weissen Grüssen
Frank Ockert
Fanbeauftragter KSC
Alle Daten rund um den Select -Cup
Turniereinsatz:
Startgeld € 18,94. Eine Mannschaft besteht aus 1 Torwart und 4 Feldspieler + 8 max. Auswechselspieler Anmeldung der Spieler vor Turnierbeginn:
Auslosung:
20.04.2002, 10.30 Uhr, Fanclubpräsidententagung im Germania
Turnierplanung:
Samstag, 04.05.2002: Vorrundenspiele
Sonntag, 05.05.2002: Finalrunde mit Viertelfinale,
Halbfinale Platzierungsspiele 5-8 Platz und Finale
Turnierreglement:
Wird zwischen dem 22. April und 26. April zugesendet.
Endspiel:
Sonntag, 05.05.2002, um 13.45 Uhr im Wildparkstadion
Spielleitung:
Durch offizielle Schiedsrichter
Anmeldung:
Anmeldeformular bitte an den KSC senden und ein
aktuelles Foto und Kurzportrait des Fanclubs für das
Turnierheft beilegen
Preise:
Wanderpokal der Firma Select und Pokale für Teilnehmer
der Finalrunde, sowie Turnier T-Shirts für alle Teams mit dem Turnierlogo und den teilnehmenden Mannschaften
Sonderpreise:
Fanclub-Trinker-Pokal
Fanclub-Torwandmeister Pokal
Torschützenkönig des Turnier mit Überraschungspreis
Verpflegung:
ist auf dem Turniergelände genügend vorhanden
Mannschaften erhalten ausreichend Mineralwasser
Unterhaltung:
Samstag: KSC-Fanclubparty
Sonntag: grosse Jahresabschlussfete mit Live - Acts
Ausrichter:
Karlsruher Sportclub und die Fanbetreuung
Turniergelände:
Amateurplätze und Kunstrasenplatz/Umkleide und
Duschmöglichkeiten im Rundbau gegeben
Ausserdem sind Zeltplatzmöglichkeiten vorhanden!!!
Schuhmaterial:
Bei schlechtem Wetter: Bitte Nocken- oder
Turnschuhe für Kunstrasenplatz mitbringen!!!
Anmeldeschluss:
Freitag, der 12.04.2002
News Beitrag 2621 - Donnerstag, 21.03.2002 um 17:35:48 Uhr
3. Tischfussballturnier
Wann? Nach dem Spiel gegen babelsberg am Samstag, den 30.03.2002
Turnierbeginn ist 19.00 Uhr
Wo? Fanprojekt Karlsruhe
Wie? Gespielt wird in 2 er Teams
Die Startgebührt: € 10.-
Für Speis und Trank sorgt der Fanclub Rastatter Füchse
Es werden nur Teams berücksichtigt, die sich vor dem Babelsberg-Spiel angemeldet und den vollen Betrag gezahlt haben.
Anmeldung:
Andreas Kleber
0173/3186220
andreaskleber@freenet.de