KA-FANS News - Einträge 2611 - 2620
News Beitrag 2620 - Donnerstag, 21.03.2002 um 15:30:07 Uhr
Unser nächster Gegner
Der nächste Gegner: SpVgg Greuther Fürth
Stadion:
Playmobilstadion (15000 Plätze, davon 5000 überdacht)
Internet: http://www.spvgg.de
Erfolge:
Deutscher Meister: 1914, 1926, 1929
Vizemeister: 1920
Süddeutscher Meister: 1914, 1924, 1931, 1950
Deutscher Hallenmeister: 2000
Tops & Flops:
Höchster Heimsieg in der 2. Bundesliga:
8:1 gegen KSV Hessen Kassel 1981/1982.
Höchste Heimniederlage in der 2. Bundesliga:
2:4 gegen Hannover 96 1981/1982.
2:4 gegen LR Ahlen 2000/2001.
0:2 gegen TuS Schloss Neuhaus 1982/1983.
Höchster Auswärtssieg in der 2. Bundesliga:
5:0 gegen Stuttgarter Kickers 2000/2001.
Höchste Auswärtsniederlage in der 2. Bundesliga:
0:5 gegen Chemnitzer FC 1999/2000.
Hintergrund: Fusion
1996 trat der TSV Vestenbergsgreuth, vorher jahrelanger Konkurrent, der SpVgg bei und man firmierte nun unter SpVgg Greuther Fürth. Die neue Mannschaft, bestehend aus je sieben Spielern des TSV Vestenbergsgreuth und der SpVgg Fürth sowie neun weiteren Neuen, fand sich unter dem neuen Trainer, Armin Veh, erstaunlich schnell und schaffte bereits im ersten Jahr den Aufstieg.
Im DFB-Pokal wurde in der ersten Runde der Titelverteidiger, der 1. FC Kaiserslautern geschlagen. Danach wurde der 1. FC Nürnberg vor 45.000 Zuschauern im Frankenstadion mit 2-1 besiegt. Im Achtelfinale musste man sich schließlich dem Karlsruher SC geschlagen geben. (www.spvgg.de)
Pokal 1994
Vestenbergsgreuth ? Bayern München 1:0
Überwältigendes Presse-Echo auf Greuther Pokal-Coup "Stärkstes Dorf im Land" - Sogar in Italiens legendärer "Gazetta dello Sport" auf Seite 1.
VESTENBERGSGREUTH - "Jetzt müssen wir mit der Schmach leben", hat Lothar Matthäus nach dem Pokal-K.O. seines FC Bayern München richtig erkannt. Der TSV Vestenbergsgreuth bietet der ganzen Republik Gesprächsstoff und macht sogar im Ausland Schlagzeilen. So vermeldet die "Gazetta dello Sport", Italiens größte Sportzeitung mit einer täglichen Auflage von 800000 Exemplaren, auf ihrer Titelseite die Sensation. Insgesamt 80 Zeilen ist das Ereignis den Italienern wert, und die Unterzeile "Club di dilettanti elimina Trapattoni" ist keine Geringschätzung der Greuther - deren Vereinsname übrigens fett gedruckt erscheint, denn die "dilettanti" sind schlicht und einfach die Amateure. In den meisten Blättern überwiegt natürlich der Spott über den unrühmlichen Abgang der Münchner, während der Dorfverein in den höchsten Tönen gelobt und respektvoll behandelt wird. Eine ganze Seite widmet beispielsweise die Boulevardzeitung "Express" in Köln "dem stärksten Dorf im ganzen Land".
Gazetta dello Sport: Trapattoni schon wieder k. o. - Deutschland: Paukenschlag im Pokal. Amateurclub eliminiert Trapattoni. Bild-Zeitung: Über diesen Witz lacht die Bundesliga: Giovanni Trapattoni hat bisher drei Worte Deutsch gelernt: Danke, Bitte und - Vestenbergsgreuth... . Die Bayern-Schande. Zu überheblich, zu geldgierig und auch noch zu faul! Frankfurter Allgemeine Zeitung: Vestenbergsgreuth - solche Orte kann man nicht erfinden. Es gibt sie nur als Zungenbrecher in Verkehrshinweisen oder in Loriot-Sketchen. Und, alljährlich im August, in der ersten Pokalrunde, Rubrik: Amateure gegen Bundesliga. Gäbe es diesen Wettbewerb nicht, man müsste ihn schon aus pädagogischen Gründen erfinden. Er zeigt, daß die Geographie des deutschen Fußballs unerschöpflich ist.
Süddeutsche Zeitung: Dummerweise hat der FC Bayern am Sonntag gegen Vestenbergsgreuth im DFB Pokal gekickt und nicht in der Champions League. International ist die disziplinierte Defensive nach Schema F ein probates Mittel, um starkem Druck zu wiederstehen. Einen Drittligisten bezwingt man zur Not mit den simplen fußballerischen Mitteln: Kampf und Einsatz. Der FC Bayern ist am eigenen Anspruch gescheitert. Hochmut kommt vor dem Fall. Kicker-Sportmagazin: Vor einem Millionen-Publikum am Bildschirm verwies die Regionalliga-Mannschaft des TSV Vestenbergsgreuth den Deutschen Meister in seine derzeitigen Grenzen. (www.spvvg.de)
News Beitrag 2619 - Montag, 18.03.2002 um 12:32:12 Uhr
Bilder vom Spiel KSC - LR Ahlen 2:2 (0:2)
News Beitrag 2618 - Sonntag, 17.03.2002 um 15:47:31 Uhr
Karlsruhe in letzter Minute 2:2 gegen Ahlen
Der Karlsruher SC ist in der 2. Fußball-Bundesliga zum achten Mal in Folge sieglos geblieben. Die Mannschaft von Trainer Stefan Kuntz spielte mit 2:2 (0:2) gegen den LR Ahlen.
Während die Mannen um den Saarländer Trainer Stefan Kuntz in der ersten Halbzeit so gut wie nicht auf dem Platz waren, sorgte die Ansprache des Karlsruher Trainers in der Halbzeitpause für eine Verwandlung der Karlsruher auf dem Rasen. Mit 0:2 war man nach 45 Minuten in den Katakomben des Wildparkstadions verschwunden, von den Fans mit Sprechkören, wie: " Wir ham die Schnausze voll" oder "Wir sind Karlsruher und ihr nicht" begleitet. Die Treffer für die Ahlener erzielten vor 7800 Zuschauern Zeljko Sopic in der 14. Minute und Marcus Feinbier (36.).
Dann rappelte es im Karton. Stefan Kuntz machte seinem Unmut in der Kabine Luft, und diese Ansprache kam bei den Spielern an. Nach der Pause schienen elf neue Karlsruher Spielr auf dem Platz zu stehen! Für den KSC war Clemens Fritz (46.) und Gabriel Melkam (90.) erfolgreich. Der Krisen geschüttelte badische Traditionsclub bleibt damit weiter mitten im Abstiegskampf, Ahlen hingegen konnte seinen Mittelfeldplatz weiter festigen.
Ausgerechnet der Ex-Karlsruher Marc Arnold leitete mit seinem Pass den Ahlener Führungstreffer ein. Sopic hob den Ball aus 18 Metern über den herauseilenden KSC-Torhüter Thomas Walter, der sich dieser Aktion verletzte und ausgewechselt werden musste. Danach verlor der KSC den Faden und kassierte durch Feinbier das 0:2. Nach dem Wechsel fanden die Karlsruher zu ihrer Linie zurück. Fritz umkurvte die Ahlener Abwehr und traf aus 10 Metern zum 1:2-Anschlusstreffer. Die Gastgeber drängten ohne Unterlass und wurden in letzter Minute belohnt.
News Beitrag 2617 - Samstag, 16.03.2002 um 17:38:40 Uhr
KSC holt einen Punkt in der Nachspielzeit
Ein Spiel geht 90 Minuten, allerdings ab und zu auch 94 Minuten! Und das ist auch gut so, denn deswegen endete das Spiel KSC - LR Ahlen 2:2 und nicht 1:2. Auch der Schiedrichter war diesmal nicht wirklich auf Seite der Karlsruher, denn mindestens zwei Elfmeter wären den Karlsruher eigentlich zugestanden. Doch der Mann in grün entschied sich anderst, daher eben keine Elfmeter für Karlsruhe, aber 4 Minuten Nachspielzeit.
Ein ausführlicher Bericht folgt in den nächsten Tagen....
News Beitrag 2616 - Freitag, 15.03.2002 um 11:34:32 Uhr
Weitere Bilder vom Spiel KSC - RWO (0:1)
News Beitrag 2615 - Freitag, 15.03.2002 um 10:13:22 Uhr
Unser nächster Gegner: LR Ahlen
Der nächste Gegner: LR Ahlen
Stadion:
Wersestadion (10500 Plätze)
Erfolge:
2. Bundesliga: 1 x 6. Platz 00/01
Regionalliga West/Südwest: 1 x 2. Platz 99/00
Der Verein:
Der LR Ahlen wurde am 01.06.1996 gegründet. Vorgängervereine waren der TuS Ahlen und Blau-Weiß Ahlen, die zum neuen Verein Leichtathletik Rasensport Ahlen e.V. verschmolzen. Die Vereinsfarben sind rot-weiß, Mitglieder hat der Verein 1400. Neben Fußball werden auch noch Leichtathletik, Dart, Faustball, Turnen, Aerobic und Cheerleading angeboten.
Nach vier Jahren in der Regionalliga West/Südwest, in der man eigentlich immer oben mitspielte (4., 6., 6., 2.) schaffte die Mannschaft in der Saison 99/00 den Aufstieg in die zweite Liga. Diese erste Zweitligasaison wurde mit einem respektablen sechsten Platz abgeschlossen.
Tops & Flops: alles 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg: 5:2 gegen Chemnitz (00/01), 4:1 gegen Oberhausen und den KSC (01/02)
Höchste Heimniederlage: 3:6 gegen St. Pauli (00701), 2:5 gegen Bochum und Hannover, 1:4 gegen Mainz (01/02)
Höchster Auswärtssieg: 4:1 gegen Duisburg (00/01), 3:0 gegen Mannheim (00/01)
Höchste Auswärtsniederlage: 0:5 gegen Union Berlin (01/02)
News Beitrag 2614 - Donnerstag, 14.03.2002 um 13:32:15 Uhr
Bedingungsloser Einsatz und Teamgeist sind gefordert – von allen!
PRESSEERKLÄRUNG DES NEUEN KSC
UND DER SUPPORTERS KARLSRUHE
Bedingungsloser Einsatz und Teamgeist
sind gefordert – von allen!
Mit ihrem engagierten Einsatz haben die Mitgliederinitiative DER NEUE KSC und die SUPPORTERS KARLSRUHE 1986 e.V. ein Zeichen gesetzt: Wir sind da – für den Verein!
Wir bieten unserem KSC bis zum Saisonende
unsere ehrenamtliche Hilfe in folgenden Bereichen an:
- wir organisieren/forcieren weiterhin den Ticketvorverkauf für Heimspiele
unter dem Motto „Gute Karten für den KSC“
- wir nutzen vor Heimspielen den leerstehenden Fan-Shop in der Kaiserpassage zum
Vorverkauf von Eintrittskarten und zum Verkauf von Fan-Artikeln (nur Restposten) -
aktuell am: Freitag, 15.03.02 von 11:00– 20:00 Uhr u. Samstag, 16.03.02 von 9:00 - 14:00 Uhr
- wir bemühen uns weiter um Spenden auf das Konto 22 49 41 81 bei der Sparkasse Karlsruhe
(BLZ 660 501 01), Kontobezeichnung: „Der KSC braucht Dich!“
- wir bieten dem KSC unsere kostenlose Arbeitskraft und unsere Kompetenz je nach
Bedarfsplanung an (vom Ordnerdienst und der Stadionreinigung bis hin zu Arbeiten in der
Geschäftsstelle)
- wir werden weiterhin versuchen, die Außendarstellung des Vereines zu verbessern,
um ein positives „Investitionsklima“ zu schaffen.
- wir werden verschiedene Benefizveranstaltungen organisieren (Konzerte u.ä.)
Für die Umsetzung unserer gemeinsamen Ideen und Konzepte erwarten wir die schnelle, unbürokratische Hilfe der hauptamtlichen Vereinsvertreter und der Behörden.
Keine Zeit für lange Diskussionen – wo ein Wille ist, findet sich ein Weg!
der Neue KSC + SUPPORTERS KARLSRUHE 1986 e.V.
V.i.S.d.P.: Der Neue KSC SUPPORTERS KARLSRUHE
c/o Thomas Beck c/o Martin Löffler
Tel. 0 72 62 - 20 60 70 Tel. 01 71 - 93 25 29 7
News Beitrag 2613 - Mittwoch, 13.03.2002 um 15:49:51 Uhr
Thijs Waterink live in der KSC - Fanwelle auf DER WELLE
Hi KSC-Fans...
Morgen ist unser Kapitän Thijs Waterink in der KSC - Fanwelle auf der Welle (Karlsruhe 101,8 MHZ). Wenn Ihr Fragen, Anregungen oder Kritik habt, mailt an die unten angegebene Adresse...
KSC-FAN-Welle@welle.de
News Beitrag 2612 - Montag, 11.03.2002 um 15:16:15 Uhr
Bilder vom Spiel KSC - RWO
News Beitrag 2611 - Freitag, 08.03.2002 um 23:31:26 Uhr
Karlsruhe chancenlos gegen wilde Zebras
(fox) Der Karlsruher SC geht sehr schweren Zeiten entgegen. Am heutigen Freitag Abend verlor man völlig verdient mit 2:0 gegen einen MSV Duisburg, der in den letzten Wochen eine regelrechte Serie hinlegte. Aus den letzten 15 Spielen erkämpfte man sich respektable 30 Punkte (von möglichen 45). Bei den Gästen aus Karlsruhe sieht die Sache allerdings etwas anders aus. Die letzten 7 Spiele konnte man in dieser so immens wichtigen Phase nicht mehr gewinnen. Das letzte siegreich gestaltete Spiel war das gegen den VFL Bochum. Damals überzeugte man mit einer kämpferisch sowie spielerisch guten Leistung. Selbige ließ man am heutigen Abend aber völlig vermissen.
Von der ersten Sekunde an, stellte man sich in oder um den eigenen Strafraum, um wenigstens einen Punkt „zu ergaunern“, wie auch Pierre Littbarski in der Pressekonferenz feststellte. Bereits nach 3 Minuten hätte es im Karlsruher Kasten einschlagen können, doch ein Schuss von Pavel Drsek aus spitzem Winkel, traf nur das Lattenkreuz. Thomas Walter wäre machtlos gewesen. Nur 60 Sekunden später wieder die MSV’ler mit einer guten Möglichkeit. Der aus 33 Metern getretene Freistoss von Voss fand jedoch nicht sein Ziel. Wie gelähmt agierten die, im wahrsten Sinne des Wortes, „ergrauten“ Badener, die vorwiegend über die Mitte (Clemens Fritz) ihr Heil versuchten, sich an der mehr als gut stehenden Ruhrpotter Abwehr allerdings ihre Zähne ausbissen. Auch in der Folge kamen die Gastgeber ein ums andere mal gefährlich das Gehäuse um Keeper Walter, der heute einen alles andere als ruhigen Abend erlebte. So war es beispielsweiße Peter Peschel, der nach einem klugen Vana-Zuspiel den Abschluss zwar suchte, doch diesen im Endeffekt zu hektisch abschloss.
Dem DSF zu folge, soll es in der Karlsruher Kabine, während dem Trinken des berüchtigten Pausentees, ziemlich laut geworden sein, was die ansatzweise zu erkennende Leistungssteigerung der Gäste erklärte. So war es einmal mehr der eingewechselte Bruno Labbadia, der aus knapp 13 Metern in Stefan Brasas seinen Meister fand. Danach gewohntes Bild, der KSC verunsichert und auf Remis spielend, die „Zebras“ bemüht, das zu diesem Zeitpunkt verdiente 1:0 zu erzielen. Doch scheiterten Spieler wie Peschel, Vana, Voss und in den letzten 20 Minuten auch Güvenisik am Pech, als an eigenem Unvermögen. So war es in der 78.Minute, als Thorsten Kracht für seinen bereits geschlagenen Keeper auf der Linie retten musste.
Dann die 84.Minute, die den gesamten Spielverlauf auf den Kopf hätte stellen können. Ein langer Engelhardt-Ball fand in Daniel Graf seinen Abnehmer, ein kurzer Haken, Schuss und vorbei. Ein gute Aktion des ehemaligen und als „Chancentod“ titulierten Offenbacher, der nach dieser Szene aber vergas hurtig mit nach hinten zu eilen, um das zu verhindern, was den Badener wie so oft in der Schlussphase eines Spiels passierte. Ein weit und vor allem hochgeschlagener Ball von Andreas Voss auf Sercan Güvenisik, dieser zögerte nicht keine Sekunde und brachte einen scharf geschlagene Flanke in den KSC-Strafraum, sodass der am langen Pfosten förmlich „lauernde“ Peter Peschel das nun mehr fällige Duisburger 1:0 erzielte. Die etwa 500 mitgereisten KSC-Anhänger schüttelten nur noch entrüstet den Kopf. Unfassbar, dass die Kuntz-Truppe immer wieder in den letzten 15 Minuten ihre spielentscheidenden Gegentore kassiert. Konditionsprobleme oder Konzentrationsschwierigkeiten? Dabei versprach der in der Regionalliga noch so hochgelobte und mittlerweile scharf in der Kritik stehende Stefan Kuntz unter der Woche, „An diesen Defiziten zu arbeiten“. Doch da kann der beste Trainer der Welt kommen und den Spieler eintrichtern sich über 90 Minuten zu konzentrieren, wenn die Herren Profis dies nicht umsetzen können oder wollen, wird es schwer eine Begegenung für sich zu entscheiden. Und weil’s die Karlsruher bekanntermaßen nie halbherzig machen, kassierte man in der 90.Minute auch noch das 2:0 durch Sercan Güvenisik.
Dann war Schluss in einer alles in allem gut geführten, aber sehr einseitigen Partie. Die Duisburger können sich jetzt auf eine recht ruhige Saison vorbereiten, während gen Süden, genauer gesagt in Karlsruhe, der Baum brennen wird und zwar gewaltig! Bis zum nächsten Heimspiel gegen die leicht favorisierten Ahlener muss man dieses Negativ-Denken aus den Köpfen der Spieler wieder rausbekommen, ansonsten heißen die Gegner in der nächsten Saison wieder SPVGG Elversberg oder Sportfreunde Siegen.
SPIELSTATISTIK
MSV Duisburg – Karlsruher SC 2:0 (Endstand)
Tore:
1:0 Peter Peschel (85.)
2:0 Sercan Güvenisik (90.)
Gelbe Karten: Andreas Voss und Peter Peschel
Zuschauerzahl: 7.500
Chancen: 16: 3
STIMMEN ZUM SPIEL:
Stefan Kuntz: Die erste Halbzeit hätte nicht so aussehen sollen, wie sie ausgesehen hat, nämlich schlecht. Ohne Selbstvertrauen, ohne Spiel nach vorne und was noch schlimmer ist ohne erkennbares Miteinander. Das konnten wir in der 2.Halbzeit dann teilweise ändern. Wir haben ein spielerisches Gleichgewicht hinbekommen, haben dann wieder unglücklich aber nicht unverdient verloren.
Bruno Labbadia: Das ist ganz normal wenn man hinten drinsteht keinen schönen Fussball spielt. Wir haben uns mit allem gewehrt, was aufzubieten war, doch es hat mal wieder nicht gereicht. Ich habe gedacht, dass wir heute zumindest ein 0:0 holen. In der ersten Halbzeit war es dann wieder so, dass keiner richtig den Ball haben wollte, jeder hat sich förmlich versteckt.